Bericht von Dani (mit Unterstützung durch KI 😲): Am 24. Januar 2025 sollte für Daniel und Thor, die norisbengel im Dienste des 1. FC Nürnberg, das Abenteuer nach Schalke beginnen. Eigentlich. Doch die Bahn hatte andere Pläne: technische Probleme bei der Zugkopplung, Chaos am Bahnsteig, und so startete unsere Reise mit einem ordentlichen Hindernislauf.
Von Cola, Bier und Sitzplätzen auf dem Boden
Während wir am Bahnhof mit Cola und Bier die Wartezeit auf einen Ersatzzug verbrachten, wurde klar: Pünktlichkeit war für diesen Trip bereits verloren. Endlich rollte der neue Zug ein – randvoll, versteht sich. In der ersten Klasse fanden wir einen Platz… auf dem Boden. Stilvoll ist anders, aber immerhin waren wir dabei!
Bis Frankfurt schien sich die Lage zu beruhigen, bis zur Durchsage: „Endstation Düsseldorf, Essen fällt aus.“ Super. Improvisation war gefragt, also wechselten wir spontan in einen anderen ICE, der uns mit über zwei Stunden Verspätung nach Gelsenkirchen brachte.
Pasta, Losglück und „Schalke und der FCN“
Angekommen, hungrig, aber gut gelaunt, ging es abends zum Italiener „Tombola“. Die Pasta war fantastisch, das Konzept noch besser: Wer beim Bezahlen Glück hat, gewinnt sein Essen. Doch mit den Nummern 13 und 77 blieb der Jackpot aus. Den Abend ließen wir in der alternativen Kneipe „Rosi“ ausklingen, wo die Clubfans bereits lautstark „Schalke und der FCN“ gröhlten – Fanfreundschaft at its best!
Spieltag und Fanfreundschaft pur
Am nächsten Morgen war Spieltag! Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es ins Stadion. Der ausverkaufte Hexenkessel auf Schalke war ein Erlebnis für sich. Auch wenn das Ergebnis den Clubfans nicht unbedingt schmeichelte, war die Stimmung dank der Fanfreundschaft einfach überragend.
Spielzusammenfassung
Der 1. FC Nürnberg musste sich am 25. Januar 2025 dem FC Schalke 04 mit 1:3 geschlagen geben. Die Schalker gingen früh durch Kenan Karaman (7. Minute) und Moussa Sylla (15.) mit 2:0 in Führung. Nur zwei Minuten später verkürzte Nürnbergs Top-Torjäger Stefanos Tzimas per Kopf auf 1:2. Kurz vor der Halbzeit erhöhte erneut Sylla (45.) zum 3:1-Endstand. Trotz offensiver Wechsel und mehrerer Chancen in der zweiten Halbzeit gelang Nürnberg kein weiterer Treffer. (Von Sky Sport)
Rückreise: Der Bahnkrimi geht weiter
Bis nach Essen lief alles glatt – eine Premiere auf dieser Reise! Doch dann der Klassiker: Unser ICE ließ Essen und Duisburg aus und startete in Düsseldorf. Also wieder improvisieren. Ein schneller RE brachte uns nach Düsseldorf, wo wir erst am falschen Gleis standen, dann hektisch zur Gleisänderung sprinteten, und schließlich im richtigen Zug saßen. Mit nur 15 Minuten Verspätung (!) erreichten wir Nürnberg – Rekord! Nach einem sportlichen Sprint zur S-Bahn kamen wir kurz vor Mitternacht müde, aber glücklich zu Hause an.
Fazit: Clubfans, Improvisationstalente, Abenteurer
Diese Reise hatte alles: Spannung, Chaos, leckeres Essen und jede Menge Club-Emotionen. Bahnfahren bleibt ein Abenteuer, die Liebe zum 1. FC Nürnberg sowieso. Egal, wie turbulent die Fahrt – am Ende zählt, dass wir dabei waren. Forza FCN!









